Looking for Something?
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Ein Teil von mir

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jule_einteilvonmir_klein

Warm, groß, braun, ein Hauch gelb, zu hell, um sie mit Kastanien zu vergleichen; das sieht man, wenn man mir in die Augen blickt. Spiegel meiner Selbst, ein kleiner Teil von mir; Tor zu meiner Seele. Darin verborgen: ich, mit all meiner Kraft, Sprengstoff, der Stahl zum Schmelzen bringt, Berge erschüttert, Atome spaltet, mich, dich, die Welt antreibt. Eine Kraft, so unwirklich und unfassbar, dass sie dich trifft, unerwartet und doch so mitreißend. Continue Reading

Raus aus der Komfortzone und rein ins Leben

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eigeneWege

Zufall oder einfach Bestimmung? Erst vor kurzem las ich ein ganz wundervolles Buch. Die Botschaft lässt mich einfach nicht mehr los! Was mich gezwungen hat über ein paar Dinge nachzudenken. Warum bin ich hier? Habe ich Angst vor dem Tod? Was ist meine Aufgabe? Drei sehr tiefgreifende Fragen und ich nehme an, dass sie bei dem Einem oder Anderem ein leichtes Augenrollen auslösen.

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Dankbarkeit – Wie die Krebsdiagnose mein Denken verändert hat

Author:
pati

Die Biopsie ergab, dass es Krebs ist….ich hielt das Telefon in der Hand, setzte mich hin und sah dich an, Jule. Es war, als drehte die Welt sich für einen Moment nicht weiter. Bin ich gemeint? Hat sie auch die richtige Nummer gewählt? „Kommen Sie bitte gleich in meine Praxis und wir können in aller Ruhe alles besprechen und alle Fragen klären!“ Welche Fragen, mir hat es doch nur gerade den Boden unter den Füßen weg gezogen! Ein Auffangnetz wäre jetzt besser als Fragen zu stellen, wo ich doch nicht mal weiß, was gerade tatsächlich passiert ist. Ach so, ich hätte gern ein großes, sehr stabiles, am Besten es ist aus Stahl und ohne Löcher. Das Auffangnetz. Continue Reading

Lieber Sinn des Lebens

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sinndeslebens

Wo führst du uns hin, was willst du bedeuten? So oft fragen wir nach dir, suchen dich in den dunkelsten Ecken, den engsten Ritzen, schreien in die Nacht, verzweifelt, fragend, unaufhörlich, hoffend, fortwährend. Egal wie oft wir die Frage nach dir ad absurdum führen, dennoch kriecht sie immer wieder unerbittlich in uns auf, drängt sich nach vorne, will beantwortet werden. Doch egal welche Antwort uns entgegenkommt, sich aufdrängen will, gleich danach stellt sich die Frage aufs Neue. Unendliches Verlangen, ein Teufelskreis. Warum diese Frage? Continue Reading

Sonntagspost: Tierliebe

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patricia_tierliebe

An alle, die schon einmal mit dem Verlust ihres geliebten Tieres konfrontiert worden sind.

Wenn wir uns für ein Tier entscheiden, denken wir nicht daran, dass es auch sterben kann. Nein. Wir sehen die Sonne und unser Herz wird unsagbar warm.
Wir stellen uns vor, wie es ist, wenn es bei uns ist. Was wir alles zusammen unternehmen können und wie es ist, mit dem Tier zu kuscheln. Sicherlich denken wir auch darüber nach, ob wir dem Tier alles bieten können. Ob es sich wohl fühlt. Und sicherlich stellen wir uns auch die eine oder andere Erziehungsfrage.
Warum sollten wir auch darüber nachdenken, was passiert, wenn es von uns geht. Warum so traurige Gedanken zulassen.
Aber was ist, wenn es wirklich passiert? Continue Reading

Sonntagspost: Liebe Schubladendenker!

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jule_schubladendenken

Liebe Schubladendenker,

ist es nicht endlich an der Zeit alle geöffneten endlich mal zu schließen? Langsam bin ich es wirklich leid immer wieder über dieselben zu stolpern. Einmal weggeräumt, kommt der nächste und schwups, geht wieder eine auf. Manchmal eine, die ich schon zig mal zugeschoben habe (zugeklebt mit Klebeband, einen Nagel als Sicherheit oben drauf gehämmert). Continue Reading

Sonntagspost: Ein Brief an dich II

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Sonntagspost

Meine liebe Freundin.

Ich war immer diejenige, die pünktlich zum Fernsehfilm zu ihrem Freund auf der Couch sagte: sag mir, wer es war und sich in seinen Armen wiegte und einschlief.

Plötzlich war das anders. Ich hatte Angst vor dem Einschlafen. Erledigte mit Absicht viel. Ich konnte mich einfach nicht beruhigen. Angst wurde zu meinem täglichen Begleiter. Das hast du oft gemerkt. Warst einfach für mich da. Hast nichts gesagt. Du hast mir einfach das Gefühl gegeben, dass ich nicht alleine bin. Das ich das nicht allein ertragen muss. So selbstverständlich. So selbstverständlich, dass ich dabei vergessen habe, was es überhaupt bedeutet, dass du ausgerechnet dann bei mir bist. Mir war nicht bewusst, dass auch du Angst hast. Das deine Blicke auch nach Hilfe schreien. Weil das für dich auch das erste Mal war.

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Sonntagspost: Ein Brief an dich.

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Portrait_ingedanken_atempausen

Hallo liebe Freundin.

Deine Diagnose hat mich aus der Bahn geworfen . Auf dem Tisch liegen jetzt neben dieser Diagnose Ängste und auch viele Fragen. Ich bin sprachlos und gelähmt.

Wie gehe ich damit um? Wie begegne ich dir und wie gehe ich mit dir um? Was kann ich tun, um dir ein gutes Gefühl zu geben. Wie kann ich helfen? Was kann ich dir abnehmen oder wäre es besser dir viele Aufgaben zu geben, damit du abgelenkt bist? Weine ich mit dir oder bringe ich dich zum lachen? Rede ich mit dir über diese Situation oder lenke ich dich mit anderen Themen ab? Sollte ich dir von meinen Ängsten erzählen oder behalte ich sie bei mir um dir ein gutes Gefühl zu geben?

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Ich bin kreativ, launisch, begeisterungsfähig, feinfühlig, humorvoll, kindisch, stark, (fucking) a...

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